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#1
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Ihr müßt euch vorstellen, daß sie gegen afghanische Mudschahedin eingesetzt werden. Die haben keine EA-Prowler. Die wissen nichtmal, was das ist.
Tatsache ist doch, daß die amerikansiche Armee die technisch fortschrittlichtse der Welt ist. Vorteil: gegen die neuesten Waffen haben die Gegner noch keine Gegenmittel. |
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#2
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ich bezog mich lediglich darauf das es die technologie zum stören des funkes schon seit langem gibt und diese technik nicht nur die usa besitzt und diejenigen können sie dann beschaffen wenn sie es wollen,
[amerikansiche Armee die technisch fortschrittlichtse der Welt ist] Nur in einigen Bereichen und auch nur weil die usa den größten militärhaushalt hat ansonst gibt es länder die ebenfalls weit vorangeschritten sind.
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- SC Freiburg - |
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#3
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1000 Mann amerikanische Elitetruppen könnten jederzeit 1000 Mann Elitetruppen jeder anderen Armee der Welt besiegen, sofern das Gelände gleich vorteilhaft ist. Und das auch noch mit sehr geringen Verlusten.
Die amerikansiche Ausrüstung ist geradezu auf Technik und Fernwirkung ausgerichtet. Die Militärspezialisten im Pentagon wollten ja schon den Irakkrieg als High-Tech-Krieg führen, doch wurde von der Regierung einem konventionellen Krieg der Vorzug gegeben. Zu recht, wie ich meine, denn man braucht Einheiten, um das Land zu nehmen und zu halten. Dabei hat man die alte Panzer-Blitzkrieg-Taktik des 2. Weltkrieges verwendet. Außerdem ist die psychologische Wirkung nicht zu unterschätzen. Vor unsichtbaren Sateliten läuft keiner weg, wohl aber vor 100 anrückenden Panzern. |
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#4
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Mein Hauptbedenken ist, dass jetzt noch mit Verlusten gerechnet werden muss, wenn man einen Krieg führt. Diese Verluste müssen gerechtfertigt werden. Können die Verluste jedoch minimiert oder in ferner Zukunft sogar verhindert werden, ist ein grosser Faktor der gegen den Krieg spricht nichtig, jedenfalls aus Sicht der Amerikaner. Und da soll einer sagen dies diene dem Frieden.
Es würde dem Frieden dienen, wenn die Kräfteverhältnisse ausgeglichen wären. Dann würden keine Kriege mehr der Wirtschafts willen geführt werden. Die paar tausend Toten die Amerika zu beklagen hat im Irak Krieg, sind den meisten relativ egal. Wird es aber 6-Stellig ist das nicht mer vertretbar. Geändert von Surli (31-01-2005 um 13:33 Uhr). |
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#5
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wieos ich hab doch mehr angst wenn meine kameraden auf einmal sterben und ich weiss nicht woher und warum da würd ich schneller meine waffen hinlegen als wenn 100 Panzer ankommen (den ich weiss panzer kann ich erreichen kann ich zerstören und sehen kann ich die auch)
und mit den Elitetruppen na ja ich seh das als ein komisches beispiel an. Zb im Mittelalter haben auch die technich schwachen gesiegt und die nicht so ausgebildet waren aber nun gut |
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#6
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Wenn Kriege aus rein wirtschaftlichen Gründen geführt werden würden, würde man sich einen Krieg mit einer High-Tech-Roboterarmee 2mal überlegen. Diese Roboterarmee wäre schweineteuer und man müsste damit rechnen, dass Miliarden in Rauch aufgehen. Insofern würde an es sich unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten viel heer überlegen, einen Krieg anzufangen.
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ΑΓΕΩΜΕΤΡΗΤΟΣ ΜΗΔΕΙΣ ΕΙΟΙΤΩ. BERGE BRAUCHEN KEINE MENSCHEN!
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#7
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Jein, da käme dann hald Risk-Management zum Zug
![]() Zudem ist es schon klar dass ein Krieg nicht rein aus Wirtschaftlichen Gründen geführt wird. Doch ein gewisser Einfluss ist da. Und ob Robotter unter dem Strich nun teurer oder billiger kommen als Menschn können wir nicht wissen. Dafür sind zu wenig Zahlen bekannt. Aber um die ganze Situation mal gaaanz Simpel darzustellen: Es könnte ein Krieg geführt werden. Kostenpunkt: 20€; Verluste 10. Gewinn für die Wirtschaft: 25€. Dann würde sich doch die Frage stellen. sind die 10 Toten die 5€ wert?. Nun das ganze wenn man Robotter hat , Kostenpunkt für den Krieg: 22€ (für den Fall das es wirklich teurer kommt, defekte Robotter mit eingerechnet); Verluste: 0; Gewinn für die Wirtschaft 25€. |
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#8
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Keine Angst, es werden immer Soldaten auf dem Schlachtfeld gebraucht werden. Ihre Entscheidungsfähigkeit ist nicht zu ersetzen. (Feind oder nicht Feind?)
Als Besatzungstruppen sind Menschen völlig unersetzlich. Das größte Feld für Drohnen sehe ich bei der Luftwaffe. Die jetzigen Flugkörper werden durch die menschliche Physis in ihrer Geschwindigkeit begrenzt, gleichzeitig ist die Fernerkennung und Zielerfassung in der Luft weit fortgeschritten. Zitat:
Von römischer Technik und der Belagerung von Alesia fang ich jetzt erst gar nicht an... Also, wenn nicht strategisches Versagen oder eine sehr ungünstige Geländesituation hinzukommt, dann siegen stets die technisch überlegenen Truppen. Surli: Es gilt nicht, den Krieg um jeden Preis zu verhindern. Manche Kriege müssen geführt werden, wie die gegen Hitler und Hussein. |
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#9
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Klar dass der Technische Fortschritt im Vorteil ist.
Die englischen Bögen und die Ritter, kann man in etwa mit Panzern und Panzerbrechenden Raketen vergleichen. Wenn die roboter wirklich zum Einsatz kommen und die auch noch verbessert werden, dann werden die Amis noch leichtfertiger mit dem Krieg umgehen, wie sie es ohnehin schon tun. Wenn die USa die Länder angreift, die aus ihrer sicht eine Gefahr für die Welt sind, dann sollten die sich selber angreifen. Aber eigentlich sorgen die doch für Ruhe da unten. Durch die ganzen Bündnisse usw. kann von Europa her garkeine Bedrohung entstehen. Südamerika hat kaum was und das bisschen steht unter Beobachtung der Amis und Europäer. Afrika hat sowieso nichts und fechtet noch 'Stammeskriege' aus. Das einzigste was bleibt, sind Russland (usw.) und eben diese Nahostländer. Ein Krieg mit Russland würde das Atomare Ende der gesamten Nordhalbkugel der Erde bedeuten, daher werden halt die angegrifen, die (noch) keine so große Macht haben. Durch dieses ganze Taliban zeugs usw. besteht doch die Gefahr, dass sich Iran etc. da anschließt. Also, eigentlich sorgen die Amis für Ruhe. Einen 'Obermotz', das stärkste Land, wird es immer geben und muss es auch geben. Früher war es Rom, jetzt eben die USA... Das mit den Robos musste ja irgendwann kommen, dass dann auf ihrer Seite keine Verluste gemacht werden, ist irgendwie erschreckend. Wenn so ein "ding" da ankommt, ich meine weiter entwickelte mit anderem aussehen, werden viele wohl weglaufen. Besonders wenn die sahen was die teile können. Aber scheissen werden die doch trotzdem. Besonders weil irgendwann dieses "Videospiele-gefühl" aufkommt. Ein Soldat sitzt da im Sessel, was zu trinken, was zu futtern und "zockt"... "hm... nur noch zwei in Sicht... ach komm, den einen knall ich auch noch ab!" Genau das ist das doch, dass dieser "Psychische Schaden" der durch den Krieg entsteht, erst garnicht auftaucht. Wahrscheinlich sind die Bildschirme auch noch so eingestellt, das Blut grün oder blau dargestellt wird und Gesichter ausgeblendet werden können... So, würden Soldaten erleichtert aufatmen, wenn die drei letzten Gegner abhauen, aber per Roboter, wird auf die doch auch noch geballert... |
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#10
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Also ich denke, dass Amerika sich erstmal auf etwas anderes Konzentrieren sollte, und zwar die jetzigen Wahlen im Irak... denn hier werden sicherlich die ein oder anderen Soldaten sterben... Und 2., denke ich, dass Amerika nicht wirklich erfolg mit den Robotern haben wird, denn sie sind sicherlich nicht so clever wie Menschen im Krieg!
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Dieser Beitrag wurde gesponsort von: Fronttaxi Der eine kann, der andere nicht. Ich kann. Du nicht. Das Leben ist ein Adventure aus der First Person - Sau schwer, aber die Grafik ist geil!!! Wenn der Zeitpunkt gekommen ist und ich ein Gewehr brauche, werden genug davon am Boden rumliegen! |
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#11
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Nun aber zu Hussein, dieser Krieg hätte nicht geführt werden müssen, einen solchen Krieg gilt es zu verhindern. Amerika war durch den Irak NICHT bedroht. Der Irak besass seid Desert Storm keine Massenvernichtungswaffen mehr. Und nur für den fall, dass das arme Volk jetzt als Argument kommt. Mit den gleichen Militärischen und Finanziellen Mitteln könnte man wohl das Elend in halb Afrika beseitigen. Weisst du wie viele Kinder unter 5 Jahren in Afrika jährlich an Hunger sterben? Denen zu helfen stünde nichts im Wege, abgesehen vom fehlenden "Return of Investment" um diesen Begriff zu entfremden. Geändert von Surli (31-01-2005 um 18:24 Uhr). |
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#12
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Amerikanische Interessen beschränken sich nicht auf die USA, sondern beziehen sich auf die gesamte Welt. Zitat:
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