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150.000 Opfer von Killerwelle befürchtet
Fünf Tage nach der Jahrhundert-Katastrophe in Asien werden noch immer tausende Leichen geborgen. Die Behörden der betroffenen Küstenregionen befürchten mittlerweile insgesamt rund 150.000 Tote, offiziell gemeldet sind bislang rund 120.000 Opfer. Allein die indonesische Regierung befürchtet mehr als 100.000 Tote. In Sri Lanka hat die Flutwelle bisher fast 30.000 Menschen getötet. Im Nordwesten der Insel Sumatra werden immer noch weitere Leichen gefunden, sagte Indonesiens Gesundheitsministerin Siti Fadillah Supadi am Freitag. Die beiden Länder sind am schwersten von dem verheerenden Seebeben betroffen. |
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Erneutes Beben erschüttert Sumatra
Die indonesische Insel Sumatra ist am Montagmorgen erneut von einem Beben erschüttert worden. Nach Angaben von Seismologen hatte der Erdstoß eine Stärke von 6,2 auf der Richterskala. Zentrum nahe Banda Aceh Das Epizentrum habe in einer Tiefe von 14,3 Kilometer etwa 60 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt Banda Aceh gelegen. Der Erdstoß ereignete sich laut der US-Bundesbehörde US-Geological Survey um 5.12 Uhr Ortszeit. Die Region ist in den vergangenen Wochen von einer Serie von Nachbeben erschüttert worden. |